Man erinnere sich an den „Geheimnisvollen Raucher“, den „Krebskandidaten“ aus der immer noch wunderbaren Serie Akte X.
Der Mann orchestriert eine Verschwörung von globalen Ausmaßen, lenkt sozusagen die Geschicke der halben Welt, schafft es aber nicht, seine Kurzgeschichten an irgendwelche billigen Schundheftchen zu verkaufen, um endlich kündigen zu können.

Wie grauenhaft muss das sein, wenn man in dem, was man beruflich macht, extrem gut ist, es aber nicht besonders mag, und gleichzeitig keinen Erfolg bei den Dingen vorweisen kann, die man liebt?

Der arme Kerl wird nie aus seinem verhassten Job fliehen können.

Wie dem auch sei: Ich verziehe mich für heute in die Zombie Zone Germany. Mal sehen, was da so passiert.

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